Dienstag, 28. Juli 2015

"Feuer & Glas" - ein alter Pakt und andere Mysterien in einer traumhaften Kulisse: Venedig im 16. Jahrhundert



http://www.randomhouse.de/Buch/Feuer-und-Glas-Der-Pakt-Roman/Brigitte-Riebe/e373793.rhd


Feuer & Glas – Der Pakt (Brigitte Riebe)


Die Autorin

Für promovierte Historikerinnen ist es nicht unbedingt typisch, dass sie historische Romane zu verfassen. Doch Brigitte Riebe, 1953 in München geboren, hat sich nach ihrer Tätigkeit als Lektorin genau dafür entschieden. Sie möchte, wie sie sagt, "Geschichte durch Geschichten erzählen." Ihr erster Roman, "Palast der blauen Delphine", erschien 1994, zahlreiche weitere schriftstellerische Reisen in die Vergangenheit folgten. Unter dem Pseudonym Lara Stern veröffentlicht sie zudem eine erfolgreiche Krimireihe. Riebe lebt heute als freie Schriftstellerin in der bayerischen Landeshauptstadt.

Der Pakt

Venedig im 16. Jahrhundert: Als Milla auf den geheimnisvollen Luca trifft, ist ihr gleich klar, dass an diesem Jungen etwas anders ist. Der Gondoliere scheint nicht nur Gefallen an ihr zu finden, er scheint auch gern seine Spielchen mit ihr spielen zu wollen. Zunächst ist Luca interessiert, im nächsten Moment wieder abweisend, Milla weiß nicht so recht wie ihr geschieht. Doch sie ist von ihm wie verzaubert und kann ihn einfach nicht vergessen. Als sie ihn eines Tages beobachtet, kann sie kaum glauben, was sie sieht: Luca scheint ein blaues Licht zu umfließen. Milla erfährt, dass sie im Besitz einer besonderen Gabe ist, die sie ihrem Vater Leandro verdankt. Nur ein Packt zwischen Feuer- und Wassermenschen kann zum Bestand der beiden führen. Zusammen mit Luca, welcher ebenfalls eine Gabe besitzt, macht sich Milla auf die Suche nach einer gläsernen Gondel, die den Schlüssel zu allen Geheimnissen bildet.

Fazit

Ein schöner Auftakt der „Feuer & Glas“-Reihe, welcher in einer traumhaften Kulisse, der wunderschönen Stadt Venedig spielt. Der Leser selbst findet sich zusammen mit den Hauptprotagonisten Milla und Luca, welche sich jedoch erst später kennenlernen, im 16. Jahrhundert in der Lagunenstadt. Zu dieser Zeit gibt es nur eine Hauptbrücke über den Canale Grande. Mille finde ich sehr ansprechend und angenehm, wenn auch zuweilen ein wenig naiv. Sie arbeitet zusammen mit ihrer Tante Ysa hart in der Taverne ihrer Mutter, denn ihr Vater Leandro, welcher im Roman als Feuerkopf eine große Rolle spielt, ist seit einiger Zeit verschwunden.

Der Schreib- und Erzählstil des Romans ist zu Beginn sehr ansprechend. Man landet mitten im alten Venedig, welches durch seine Kulisse und die Landschaftsbeschreibungen der Autorin zum Träumen einlädt. Nach einiger Zeit ist jedoch die erste Spannung verflogen und ich finde es tritt ein gewisser Trott ein. Zwar lernt Milla nun Luca kennen, was ich mehr als spannend fand, jedoch passiert nichts wirklich spannend beschriebenes. Auch blieben für mich noch jede Menge Fragen offen. Zwar weiß ich, dass dies nur der Auftakt einer Reihe ist, es gibt bisher noch einen zweiten Band („Feuer & Glas – Die Verschwörung“), jedoch hätten meiner Meinung nach einige Fragen beantwortet werden müssen.

Alles in allem trotzdem ein gelungener Roman, welcher mich gut unterhalten hat. Auch wenn ich im Laufe des Buches ein wenig den Faden und auch die Spannung verloren habe, würde ich doch sehr gern den zweiten Teil lesen, da ich die Geschichte sehr rätselhaft finde und auf weitere Abenteuer von Milla und Luca gespannt bin.


Mittwoch, 22. Juli 2015

"Schicksalstanz" - Tanz um dein Leben

https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch.html



Schicksalstanz – Die Töchter der Elfe (Nicole Boyle Rodtnes) 


Die Autorin

Nicole Boyle Rodtnes wurde 1985 geboren und gründete 202 den Verein „Hoffnungsvolle junge Schriftsteller“, welcher zahlreiche dänische Schriftsteller hervorbringen konnte. 2010 debütierte sie mit dem Roman „Dodsborn“. Seitdem hat die junge Autorin eine stetig wachsende Fangemeinde und hält zahlreiche Lesungen an Schulen und Bibliotheken.

Die Töchter der Elfe

Birke, Azalea und Rose sind wunderschön. Wenn sie tanzen, sind die Zuschauer wie gebannt. Doch sie tanzen nicht zum Vergnügen. Die drei Schwestern sind Elfen und ziehen während eines Tanzes die Energie ihres Publikums in sich auf. Immer nur so viel, dass es niemandem auffällt. Doch seit ihrem letzten Auftritt, fühlt Birke sich nicht wohl. Ihr scheint es zu wenig Energie gewesen zu sein. Plötzlich scheint es auch Azalea nicht mehr gut zu gehen. Dazu kommt, dass Birke sich in den Neuen der Schule, Malte, verliebt hat. Etwas, das auf keinen Fall hätte passieren dürfen. Doch es kommt noch schlimmer, denn Malte beginnt sich mehr als seltsam aufzuführen und ihr Vater offenbart ihnen nun ein großes Geheimnis…

Fazit

Ein grandioser Auftakt dieser Elfenreihe, dessen zweiter Band im Februar 2016 erscheint. Ich kann kaum erwarten, weiter zu lesen, wie es mit Birke, Azalea und Rose weitergeht. Birke, Azalea und Rose können unterschiedlicher nicht sein und sind doch Drillinge. Sie sind Elfen, was vor allem durch ein Loch in ihrem Körper zu sehen ist. Deshalb dürfen sie keinen Sport mitmachen und auch sonstige Aktivitäten sind begrenzt, denn dieses Loch darf niemand sehen. Keiner darf erkennen, was die drei Mädchen wirklich sind. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt zusammen mit ihrer vierten Schwester Erle und die drei Mädchen wachsen behütet bei ihrem Vater auf, welcher ihnen versucht zu helfen, wo er kann. Dafür mietet er regelmäßig große Tanzstudios, um die Mädchen auftreten zu lassen.

Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist mehr als ansprechend und ich konnte mich sehr gut in den Roman und die Situation hineinversetzen. Auch die Aktivitäten, Ängste und Gefühle der Mädchen sind sehr gut nachvollziehbar. Nicht so gut gefiel mir die Wandlung, welche Malte plötzlich hinlegt. Natürlich folgt eine Erklärung und grundsätzlich macht seine Wandlung auch Sinn, allerdings finde ich sie im Roman sehr übertrieben dargestellt. Dies ist allerdings schon mein einziger Kritikpunkt. 

Auch äußerlich finde ich das Buch sehr schön gestaltet. Nicht nur das Cover ist ansprechend, auch ohne den Schutzumschlag ist der pinke Roman ein Highlight. Alles in allem ein toller Auftakt, der mir wirklich gut gefallen hat. Ich bin gespannt, welche Abenteuer die drei Geschwister noch erleben werden, denn das Buch endet mit einem wahren Cliffhanger. Schade, dass wir auf Band 2 nun noch eine Weile warten müssen. 

Zur Verfügung gestellt von: Blogg dein Buch 


Donnerstag, 16. Juli 2015

"Dein letztes Solo" - die traurigen Abgründe hinter einer perfekten Fassade




http://www.randomhouse.de/Paperback/Dein-letztes-Solo-Thriller/Sona-Charaipotra/e458815.rhd



Dein letztes Solo (Sona Charaiporta und Dhonielle Clayton)




Die Autoren


Sona Charaiporta ist Autorin und Journalistin und lebt in New York City. Da sie sich für kaum eine andere Tätigkeit mehr begeistern kann als für das Schreiben, hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht.


Dhonielle Clayton arbeitet als Schulbibliothekarin in Harlem. Zuvor hat sie Englisch an einer Ballettakademie unterrichtet, wo sie vermutlich schon Recherchen zu Dein letztes Solo betreiben konnte. Mit Sona Charaiporta zusammen hat sie den Jugendbuchblog TeenWritersBloc.com begründet.


Dein letztes Solo


Giselle, Bette und June sind drei Freundinnen, welche alle ein Ziel verfolgen: die beste Ballerina am russischen Ballett werden. Jede von ihnen ist einzigartig und anders. Während Bette eine typische Spieluhrenballerina ist, fällt Giselle, genannt Gigi, durch ihre braune Hautfarbe, ihre Exotik und die vielen Sommersprossen auf. June ist als Halbasiatin ebenfalls exotisch und setzt vor allem auf ihre Figur. Für diese hungert sie sich auf ein krankhaftes Gewicht. Als der Nussknacker vor der Tür steht tanzen die Mädchen um ihr Leben und die Hauptrolle, die Zuckerfee. Als eine von ihnen die Rolle bekommt, steht sie sofort in der Schussbahn ihrer so genannten Freundinnen. Erst vor ein paar Jahren musste eine Ballerina gehen, weil einer der Tänzer sie während der letzten Proben fallen lies und sie sich die Hüfte brach. Absicht oder nicht? Doch vor allem eine der Freundinnen ist bereit für ihren Traum alles zu tun und prescht ohne Rücksicht auf Verluste voran. 


Fazit


Ein wirklich spannender Thriller, welcher sich um das Leben an einer russischen Ballettakademie mit all ihren Höhen und Tiefen beschäftigt. Im Fokus des Romans stehen die drei Freundinnen Giselle, genannt Gigi, Bette und June, welche sich gegenseitig das Leben schwer machen. Jede einzelne von ihnen möchte die Hauptrolle im Nussknacker und auch in der Giselle ergattern. Doch das Mobbing der anderen, macht es jeder einzelnen von ihnen unmöglich konzentriert zu proben und manch eine schießt mit ihren Aktionen weit über das Ziel hinaus. Als dann auch noch die Liebe ins Spiel kommt, ist es um die Zurückhaltung der drei Mädchen geschehen.


Der Schreib- und Erzählstil des Romans ist spannend, angenehm und locker. Gerade das Erzählen aus den drei Perspektiven von Bette, June und Giselle macht den Roman sehr abwechslungsreich. Besonders ansprechend fand ich das interessant gestaltete Cover. Nicht nur die Farbe pinkt macht es auffallend, sondern auch die im Mittelpunkt stehende asiatische Ballerina im schwarzen Tutu, welche durch einen schwarzen Spiegel durchtanzt. Darüber legt sich ein weißer Balken, in welchem der Titel des Buches steht. Dies stellt das Thema des Thrillers sehr gut in den Mittelpunkt.


Alles in allem ein wirklich spannender und fesselnder Roman, welcher einen interessanten Einblick in die Welt des Ballett, mit all ihrem Drill und den Zwang so dünn wie möglich zu sein, bietet. Ich war traurig, als der Roman nach 480 Seiten schon wieder vorbei war und ich finde auch, dass doch noch ein paar Fragen auf meiner Seite offen geblieben sind. Ich würde jedenfalls gern noch mehr lesen über June, Bette und Gigi. 


Sonntag, 12. Juli 2015

"Seeherzen" - von Hexen, dem Ozean und anderen Verwirrungen



http://www.rowohlt.de/buch/Margo_Lanagan_Seeherzen.3019855.html


Seeherzen (Margo Lanagan) / Orignaltitel: The Brides of Rollrock Island


Die Autorin

Margo Lanagan ist eine hochgepriesene australische Autorin und zweimalige Gewinnerin des Michael L. Printz-Ehrenpreises sowie Gewinnerin des World Fantasy Award und des Locus Award. Sie lebt in Sydney.

Seeherzen

Rollrock Island, ein kleines, düsteres Eiland hoch im Norden. Ihre Bewohner sind arme Fischer, welche ihr tristes Dasein fristen. Als Miskaella geboren wird, ein typisch nordisches rothaariges, blasses, kleines Mädchen, ändert sich auf Rollrock Island zunächst nicht wirklich etwas. Miskaella wächst auf mit Spott und Hohn, sogar ihre eigene Familie verschmäht sie. Da sie die Schmach nicht auf sich sitzen lassen will, verirrt sie sich immer häufiger ans Meer. Dieses wird von geheimnisvollen Robben besiedelt. Eines Tages stellt Miskaella bei einem weiteren Strandbesuch fest, dass sie magische Kräfte besitzt. Mit diesen Kräften kann sie aus den dicken und trägen Robben, wunderschöne Menschen zaubern. Vor allem durch Rachsucht, aber auch Trauer getrieben, nimmt die Magie ihren Lauf und Miskaella wird schon bald als furchteinflößende Hexe verschrien.

Fazit

Ich persönlich wurde durch den ansprechenden Klappentext und das Buchcover auf den Roman von Margo Lanagan aufmerksam. Ich vermutete eigentlich eine fantasievolle und verträumte Geschichte. Nach einem angenehmen und einfach zu verstehenden Einstieg, in welchem einige Jugendliche „Seeherzen“ am Strand sammeln, hatte ich kaum mehr die Chance richtig in das Buch einzusteigen. Schon nach wenigen Seiten hatte ich den Überblick über die unzähligen Charaktere verloren und wurde zusehends verwirrter. Sympathisch konnte ich letztlich nur Miskaella finden, welche durch ihre Erfahrungen im Leben einfach bemitleidenswert ist. Auch Daniel ist einer der Charaktere, welcher mir am Ende in Erinnerung geblieben ist. Er ist ein starker Charakter, welcher seine eigenen Bedürfnisse hinter die Wünsche seiner Mutter stellt.

Der Schreib- und Erzählstil der Autorin tat leider sein übriges. Die Sätze und Abschnitte selbst waren in sich nicht schwer zu verstehen, nur ließ sich für mich kein Zusammenhang feststellen. Dies hatte zur Folge, dass mir inhaltlich lange nicht klar war, worum es im Roman eigentlich geht. Klar war, Miskaella ist die Hautprotagonistin, welche aus Robben schöne Menschen zaubern kann. Diese wurden von den Fischern ihres Dorfes angehimmelt. Doch schnell stand fest, dass die schönen Frauen nicht nur Gutes hervorrufen.

Der Roman selbst wird aus verschiedenen Perspektiven unterschiedlichster Charaktere erzählt. Dies ist einerseits eine große Abwechslung gewesen, andererseits brachte mir diese Abwechslung nur noch mehr Verwirrung. Oft war nicht klar, ob die Perspektiven in Gegenwart oder Vergangenheit erzählten. Es hätte nicht viel gebraucht und ich hätte das Buch abgebrochen, jedoch fand ich die Idee des Romans eigentlich nicht schlecht. Nur die Umsetzung hat mich leider so gar nicht angesprochen. Daher konnte ich im Roman auch kaum einen Spannungsaufbau ausmachen. Kleine Spannungsbögen, die meist am Ende einer Perspektive aufkamen, wurden durch den Wechsel dieser wieder zerstört. 

Alles in allem eine recht große Verwirrung und leider nicht wirklich ein Lesegenuss für mich. Am Ende blieben mehr als ein paar Fragen meinerseits offen. Auch märchenhaftes konnte ich, außer den fantastischen Elementen, nicht wirklich finden. Dies finde ich persönlich sehr schade, da die Idee, welche hinter dem Roman steckt, wirklich ansprechend ist.


Freitag, 10. Juli 2015

"Heart. Beat. Love." - Ein abenteuerlicher Roadtrip, welchem das Schicksal in die Quere kommt...





http://www.amazon.de/Heart-Beat-Love-James-Patterson/dp/3423761075


Heart. Beat. Love. (James Patterson und Emily Raymond)
 



Die Autoren


James Patterson ist in New York geboren und arbeitete in einer Werbeagentur, bevor er anfing Romane zu schreiben. Bis heute hat er fast 100 Bücher verfasst und zählt zu den erfolgreichsten Autoren aller Zeiten. Seine Bücher haben sich weltweit über 280 Millionen Mal verkauft. Er lebt heute in Florida.

Emily Raymond war Co-Autorin des Romans. Sie lebt mit ihrer Familie in Portland im Bundesstaat Oregon. Als Ghost-Writerin hat sie bereits mehrere Bestseller verfasst.


Heart. Beat. Love.


Robinson und Axi machen sich auf einen Roadtrip. Von heute auf morgen überlegt sich Axi, dass sie im Leben gern noch etwas erleben will. Ihr bester Freund Robinson ist natürlich dabei. Mit einer gestohlenen Harley machen sich die beiden auf den Weg die Welt zu erkunden und erleben dabei jede Menge Abenteuer. Doch die beiden touren nicht nur gemeinsam durch die USA und finden neue Wege, sie erkunden auch neue Wege in ihrer gemeinsamen Beziehung. Bisher nur beste Freunde gewesen, scheint gerade Axi im Laufe der Reise immer mehr Gefühle für Robinson zu entwickeln. Ob dieser ihre Gefühle erwidert? In billigen Motels, meist aber unter freiem Himmel, fühlen sich die beiden frei und unabhängig. Doch eines Morgens, holt sie das Schicksal gnadenlos ein…


Fazit


Der Titel „Heart. Beat. Love.“ trifft es sehr gut. Kurz, knackig und ein eher abgehackter Stil, diese Eigenschaften ziehen sich durch das gesamte Buch. Es ist nicht nur unglaublich schnelllebig, sondern dadurch auch sehr abwechslungsreich. Die Protagonisten Axi und Robinson sind typische Teenager, die beide ihre Ecken und Kanten haben und sogar nicht nach der Pfeife ihrer Eltern tanzen möchten. Ihre Geschichte erschließt man im Laufe des Romans, was ich sehr schön fand. So gab es am Ende natürlich auch einen Grund für den Roadtrip. 


Der Schreib- und Erzählstil ist flüssig, locker und leicht. Er ist durch seine Schnelllebigkeit der abwechslungsreich, was das Buch einmal mehr spannend macht. Das Ende fand ich weniger gut gelungen, schlechte und unpassende Scherze nehmen dem Roman seine Ernsthaftigkeit. Auch, dass zwei Jugendliche, welche am laufenden Band Kleinwagen stehlen und weiterhin unbehelligt durch das Land fahren, kann ich mir nicht vorstellen. Das nahm mir am Ende leider ein wenig den Spaß am Lesen. 


Sehr gut gefallen haben mir die Illustrationen. Die Fotos im Roman ließen diesen sehr echt wirken und man hatte selbst das Gefühl auf dem Roadtrip dabei zu sein. Dazu kam, dass Axi und Robinson so ein Gesicht. Das finde ich nicht immer gut, aber zu diesem Roman hat es sehr gut gepasst. Leider blieben für mich am Ende zu viele Fragen offen und viele Dinge ungeklärt.


Im Großen und Ganzen war das Buch sehr angenehm und leicht geschrieben, es war schnelllebig und abwechslungsreich, jedoch für dieses Thema zu oberflächlich und teilweise mehr als unpassend.